And then the journey back- almost

The wonderful thing about a 6-month (oder länger) travel: The time does not press so much. When the day of departure came, stellten wir erst einmal fest, that all the "little things", wie das Logo auf das Dach zu kleben oder die Sitzbank wieder einzubauen und ein paar Lebensmittel einzukaufen doch insgesamt den halben Tag auffrassen. Das Wetter schwang wie geplant um und unser Abreisetag war äusserst sonnig und warm, was aber anscheinend für meinen (Claudis) Körper einen kleinen Schock bedeutete und üble Kopfschmerzen verursachte. Kurzerhand nahmen wir uns den Druck und verschoben die Abreise auf den Karfreitag.

Das war eine der besten Entscheidungen, die wir treffen konnten, denn es nahm ein bisschen den Stress und wir hatten einen wunderbaren entspannten Sommerabend im Frühling, an dem wir den Buchberg hinunterschlenderten und zum Abendessen eine Pizza holten. Während wir warteten, bis die Pizza fertig war, liefen wir noch über Jeres altes Schulgelände und er erzählte mir aus seiner Schulzeit. Es war das Gefühl, dass man als Kind hatte, wenn Ferien waren, keine Hausaufgaben oder Arbeiten anstanden, man den ganzen Tag mit Freunden gespielt hat und abends die schöne Zeit noch nicht vorbei ist, sondern man völlig frei einen Hügel hinunter läuft, um eine lecker Pizza zu holen. Ich roch die Blumen, das Gras, den Asphalt und die Pizza und nahm seit Wochen das erste Mal wieder das Hier-und-Jetzt wahr. Das Wetter ist warm genug, so dass man noch im T-Shirt herum laufen kann, auch wenn die Sonne schon hinter dem Berg ist – unschlagbar. Für mich war das der schönste Abend in diesem Jahr – bis jetzt.